6 Google-Anzeigen-Trends im Jahr 2020, die Sie nicht ignorieren können

Trend #1: Google Ads Smart Bidding

In den letzten Jahren hat Google stark in künstliche Intelligenz (KI) investiert, und Smart Bidding ist eines der vielen Ergebnisse dieser Investition. BERLECON bietet mit dessen SEO Agentur Heidelberg und SEO Agentur Mannheim Suchmaschinenoptimierung für Online Shops und auch kleine und mittlere Unternehmen

Einfach ausgedrückt: Es macht das Rätselraten beim Bieten für Google-Anzeigen überflüssig. Das KI-System von Google nutzt maschinelles Lernen, um automatisch die Konvertierungen in jeder Auktion zu optimieren. Sie sagen Google, was Ihr Werbeziel ist, und Smart Bidding findet heraus, wie Sie es innerhalb Ihres Budgets erreichen können.

Smart Bidding funktioniert für eine Reihe von PPC-Zielen, darunter

  • CPA-Ziel: Generierung neuer Leads und Kunden zu den von Ihnen gewünschten Kosten pro Akquisition.
  • Ziel ROAS: Erzielen Sie den besten Return on Investment (ROI) für Ihre Ausgaben.
  • Maximieren Sie die Konvertierungen: Steigern Sie Ihre Konversionsrate.

Smart Bidding ermöglicht es Ihnen, viele verschiedene Signale für Ihre Angebotsoptimierung zu verwenden, von denen einige einzigartig im System sind und bei manueller Angebotsabgabe nicht verfügbar sind. Hier sind nur einige der Signale, aus denen Sie wählen können:

  • Standort-Absicht: Wo ein Benutzer beabsichtigt, hinzugehen, im Vergleich zu seinem physischen Standort. Zum Beispiel, wenn jemand Reisen recherchiert.
  • Wochentag und Tageszeit: Lokale Unternehmen können Kunden zu bestimmten Zeiten mit relevanten Informationen oder Angeboten ansprechen.
  • Remarketing-Liste: Anzeigen können auf der Grundlage dessen optimiert werden, wann Benutzer zuletzt mit Produkten interagiert haben und was diese Interaktionen waren.
  • Merkmale der Anzeige: Wenn Sie über mehrere Versionen einer Anzeige verfügen, kann Google auf diejenigen bieten, die am wahrscheinlichsten konvertiert werden.
  • Sprache der Benutzeroberfläche: Gebote können für die Sprache angepasst werden, in der ein Nutzer sucht.

Das maschinelle Lernen ermöglicht es Smart Bidding, mehrere Signale gleichzeitig zu verwalten, um die Gebote auf den Kontext jedes Nutzers zuzuschneiden. Wenn ein Nutzer also eher auf Ihre Anzeige klickt, während er im Bus auf dem Heimweg von der Arbeit ist, kann Google Ihre Gebote für mobile Anzeigen werktags zwischen 17 und 18 Uhr erhöhen.

Smart Bidding ist eine großartige Option für Unternehmen, die gerade erst mit Google Ads beginnen, oder für diejenigen, die nicht viel Zeit für die Verwaltung einer Kampagne aufwenden können. Der größte Nachteil bei der Verwendung ist, dass Sie keine Kontrolle darüber haben, auf welchen Websites von Drittanbietern Ihre Anzeigen geschaltet werden – Sie müssen alle oder keine von ihnen auswählen.

Trend Nr. 2: Google Discovery-Anzeigen

Google führte Ende 2018 Discover, seinen personalisierten mobilen Newsfeed, ein. Ziel des Feeds ist es, den Nutzern relevante Inhalte auch dann zu präsentieren, wenn sie nicht auf der Suche sind:

Die Inhalte von Discover sind in Form von Karten unter zu erforschenden Themen angeordnet und umfassen je nach den Interessen des Nutzers verschiedene Arten wie Videos, Rezepte, Nachrichtenartikel und Blog-Beiträge. Da der Schwerpunkt der Inhalte auf der Relevanz liegt, erhalten Sie nicht immer die neuesten Inhalte – in der Regel handelt es sich um qualitativ hochwertige, immergrüne Inhalte.

Google Discover ist über die Google Mobile App und über den Besuch von Google.com mit einem mobilen Browser verfügbar. Die Nutzer können steuern, was im Feed angezeigt wird, was zu einer persönlicheren Erfahrung führt.

Trend Nr. 3: Anzeigen in der Google-Galerie

Im Sommer 2019 startete Google die Beta-Version von Gallery Ads. Ähnlich wie die Karussell-Anzeigen von Facebook enthalten sie Bilder, durch die mobile Nutzer blättern können, um mehr visuelle Informationen über eine Marke, ein Produkt oder eine Dienstleistung zu erhalten.

Da sich Google zunehmend von den reinen Text-Suchanzeigen entfernt, haben Werbetreibende mehr Möglichkeiten, ihre Produkte und Dienstleistungen auf eine Weise zu präsentieren, die für ihr Unternehmen – und ihre Kunden – am sinnvollsten ist.

Trend Nr. 4: Erweiterte Zielgruppensegmente

Wir haben oben ein wenig über Publikums-Signale gesprochen, und diese zu verstärken ist etwas, wofür Google viel Zeit und Ressourcen aufwendet. Unternehmen mehr Möglichkeiten zu geben, den richtigen Kunden anzusprechen, ist ein Win-Win-Angebot für Google, da dies sowohl dem Unternehmen als auch dem Nutzer zugute kommt (ganz zu schweigen von Googles Endergebnis).

Trend Nr. 5: Integrierte Werbekampagnen mit Google Lens

Google Lens ist eine visuelle Suchmaschine von Google, die Objekte und Landmarken über eine native App erkennt. Sie ist auch in Google Photos und, auf einigen Android-Handys, in Google Assistant und die Google-App integriert.

Trend Nr. 6: Google-Anzeigen und Sprachsuche

Da immer mehr Menschen intelligente Lautsprecher kaufen und Google auf Mobiltelefonen durchsuchen, wird die textbasierte Suche weiter zurückgehen. Und das wird den Werbetreibenden große Probleme bereiten.